Was haben Schülermultiplikatoren mit Mathe zu tun?

Informationen werden „malgenommen“ und erreichen so mehr Jugendliche.

Wie das funktioniert?

Alle zwei Jahre werden Schüler der 8. und 9. Klassen auf drei dreitägigen Seminare geschickt und dort zu Schülermultiplikatoren ausgebildet. Sie lernen etwas über Gewalt und Gewaltprävention, über Liebe, Sexualität und den Kick ohne Drogen (Suchtprävention druch persönlichkeitsstärkende Erlebnispädagogik). Dieses Wissen geben sie dann an die Schüler der Unter- bzw. Mittelstufe weiter. Außerdem stehen sie für ihre Mitschüler als Ansprechpartner für Fragen aus diesem Bereich zur Verfügung.

Im Rahmen der Kennenlerntage stellen sich die Schülercoaches unseren neuen Fünftklässlern vor. Gemäß ihrer präventiven Ausrichtung waren die Schüler auch in das Religions-Projekt „Gewaltprävention“ der 7. Jahrgangsstufe, sowie in die Suchtprävention der 8. Jahrgangsstufe eingebunden. Jüngster Einsatzbereich ist die „Bewegte Pause“. Hier unterstützen die Schülercoaches die jeweils betreuende Lehrkraft bei der Gestaltung der Pause und der Aufsicht der Unterstufenschüler.