Das verlängerte Skiwochenende in Österreichs größtem Skigebiet
Saalbach/Hinterglemm/Leogang/Fieberbrunn

erfreute sich wieder großer Beliebtheit!
Es zielt darauf ab, gerade Anfänger in den während der Wintersportwoche in Wagrain in der Jgst. 7 erworbenen Fähigkeiten im alpinen Skilauf zu festigen. Denn diese sind nach diesen drei Tagen tatsächlich in der Lage, sich in jedem alpinen Gelände zurecht zu finden. Durch beide Kurse für Anfänger im alpinen Skilauf wurde die Basis geschaffen, diese Sportart ein ganzes Leben lang zu betreiben.

Aufgrund der begrenzten Zeit wurde jede Minute zum alpinen Skilauf genutzt.
Frühmorgens schon um 6:45 begann die Reise, sodass wir schon um 15:00 Uhr auf der Piste standen und die ersten Spuren in den traumhaften Neuschnee zeichneten. Überhaupt hatten wir Glück mit dem Schnee, selbst Anfänger durften die Erfahrung machen, welch tolles Gefühl es ist, im hüfthohen Schnee zu Tal zu schweben.

Ein Teil des Abendprogramms wurde von der Hinterglemmer Bergwacht übernommen. Staunende Schüler hörten von Zeugen, welche alpinen Gefahren drohen, wenn die Pistenregeln nicht eingehalten werden und in welche Gefahr man sich begibt, wenn man das gekennzeichnete Gelände verlässt. Dies kann schon wenige Meter abseits der markierten Pisten geschehen.

Leider mussten wir uns am Montag um die Mittagszeit schon wieder auf den Heimweg machen. Trotzdem muss resümierend gesagt werden, dass sich der Aufwand (Skiverleih, Skiabgabe, Anfahrt, Rückfahrt, Bezug und Räumen der Zimmer) im Sinne der Schüler lohnt, wobei uns die Lage unseres Hotels Johanneshof sehr entgegenkommt, da man direkt vom Skikeller auf die Piste fährt und somit lästige Anfahrten zum Lift wegfallen.

Aufregend war dann die Heimfahrt, da unser Bus auf der Autobahn liegengeblieben, aber nach einem längeren Aufenthalt soweit fahrtüchtig war, dass wir – eskortiert von einem Polizeiauto mit Blaulicht – die nächste Raststätte erreichten, wo wir dann von einem Ersatzbus abgeholt wurden. Die Eltern konnten es auf Bayern 3 im Verkehrsfunk mithören.