Ausgehend von einem Gespräch zwischen Sonnenblume, Rose, Zucchini und Brennnessel, die sich stritten, wer von ihnen denn am schönsten, größten und nützlichsten sei, machten wir uns Gedanken darüber, dass so eine „Vergleicherei“ gefährlich sein kann.
Es geht nicht darum, die anderen zu übertrumpfen und auch nicht darum, dass möglichst alle alles gleich gut können oder alles gleich gernhaben.
Gerade die Vielfalt ist es doch, die eine Gemeinschaft wertvoll macht – ebenso wie ein Garten gerade dann schön ist, wenn viele verschiedene Pflanzen darin wachsen.

Als Zeichen dafür, dass jeder einmalig ist, gestalteten wir Ginko-Plakate mit Fingerabdrücken, die jetzt auf einer Plakatwand in unserer Aula hängen und auch allen anderen am Alexandrinum zeigen, wer neu zu unserer Schulfamilie dazugekommen ist.