Naturwissenschaften als „olympische Disziplin“? Das gibt es auch, und im Gegensatz zu den richtigen Olympischen Spielen sogar jedes Jahr.

Acht Schüler unserer Q11 nahmen erfolgreich am Auswahlverfahren zur Internationalen BiologieOlympiade und Internationalen ChemieOlympiade teil.

Die „Internationale Biologieolympiade“ und die „Internationale Chemieolympiade“ bestehen aus vier Runden. In der ersten Runde bearbeiten biologie- und chemieinteressierte Schüler in Heimarbeit Aufgaben, die bereits ein höheres Niveau als die entsprechenden Abiturprüfungsaufgaben haben. Wird diese Hürde erfolgreich gemeistert, kommen die Teilnehmer in die nächste Runde. Zur Lösung dieser Aufgaben ist bereits eine intensive Beschäftigung mit Teilgebieten der Biologie und Chemie notwendig, die erst in den ersten vier Semestern des Studiums vermittelt werden. In den folgenden dritten und vierten Runden werden im Rahmen von Seminaren und Praktika die besten vier Nachwuchsbiologen und -chemiker ausgewählt, die dann die deutschen Mannschaften für die internationalen Wettbewerbe stellen.

Fünf Schüler des W-Seminars Chemie 2018.20 „Meilensteine der Naturwissenschaft“ (Hanna Alex, Kristóf Kalocsai, Anastasiya Khimich, Magdalena Porombka und Klara Schweizer) haben erfolgreich an der zweiten Runde teilgenommen und gehörten zu den bayernweit besten 30 Schülern. Als Belohnung durften sie im Januar zu einem dreitägigen Seminar bei den Firmen InfraServ und Vinnolit nach Burghausen fahren.
Drei Schüler des W-Seminars Biologie 2018.20 „Parasitologie“ (Leander Fink, Luise Krist und Sophia Schleifenheimer) wurden aufgrund ihrer hervorragenden Fachkenntnisse im Januar zu einem dreitägigen Seminar nach München eingeladen.
Bei beiden Seminaren schnupperten unsere Jungbiologen und -chemiker Laborluft und führten Gespräche mit Wissenschaftlern der beteiligten Firmen.

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer zu dieser tollen Leistung!

  • Impressionen finden sich auf den Seiten der Fachschaften Biologie und Chemie