Die ukrainischen Kinder der Brückenklasse des Gymnasium Alexandrinum, allesamt 12 bis 14 Jahre alt, hatten an zwei Tagen im November großen Spaß am Lernen am lebenden Objekt.

Mit ihren Lehrkräften und einer Gruppe Forstarbeiter der Stadt Coburg, die die Kinder unterwiesen, ging es in ein Aufforstungsgebiet der Stadt oberhalb des Judenbergs. Dort pflanzten die Kinder mit großer Tatkraft Eichen, Robinien und Nadelbäume, eine bunte Mischung für einen klimaresistenten Wald der Zukunft.

Die Kinder waren nach einer Stunde des Schaffens erschöpft und zugleich erfüllt von den Früchten ihrer Arbeit.

Yvonne Flach, Reinhard Heinritz, Dr. Andreas Reuter und die Schüler*innen der Brückenklasse